Digitale Gesundheitskommunikation

Zwischen Meinungsbildung und Manipulation
ISBN:
978-3-943001-30-3
Erschienen:
24.01.2018
Auflage:
1. Auflage
Seiten:
372 Seiten

Preis:
54,90 

Beschreibung

Mit dem starken Anstieg an Informations- und Kommunikationssystemen im Gesundheitswesen gewinnt die digitale Gesundheitskommunikation ebenso rasant an Bedeutung. Die Individualisierung der Patientenversorgung, die Stärkung der Eigenverantwortung sowie die bessere Einbindung des Patienten in die Versorgungsprozesse stehen im Fokus.

Doch die Digitalisierung ist auch mit vielen offenen Fragen verbunden. Ist die Vision der optimierten Gesundheit Chance oder Albtraum des gläsernen Menschen? Steigern die zahlreichen digitalen Präventionsangebote die Gesundheitskompetenz oder sind sie Manipulation im Gewand der Aufklärung?

Ein gelungener digitaler Wandlungsprozess zeichnet sich durch Sensibilität und Verantwortungsbewusstsein auf allen Seiten aus. Aus diesem Grund diskutieren namhafte Autoren in diesem Buch ethische, qualitätsbezogene, datenschutzrechtliche und zielgruppenspezifische Aspekte der digitalen Gesundheitskommunikation aus verschiedenen Perspektiven.
Das Fachbuch „Digitale Gesundheitskommunikation“ bietet einen zukunftsweisenden Einblick ins Thema und zeigt, wie die Digitalisierung gewinnbringend für alle Beteiligten genutzt werden kann. Die Publikation ist daher für Praktiker genauso geeignet wie für Studierende und Lehrende an Hochschulen.

mit Vorworten von Heinz Lohmann und Horst W. Opaschowski sowie Beiträgen von Eva Baumann, Anja Bittner, Joahnnes Bittner, Heinz Bonfadelli, Bernard Braun, Kevin Dadaczynski, Nicola Döring, Martin Emmert, Matthias R. Hastall, Christoph Koch, Claudia Lampert, Katharina Liegmann, Sonia Lippke, Nina Meszmer, Ricarda Moll, Guido Nöcker, Claudia R. Pischke, Christian Erik Preißner, Doreen Reifegerste, Constanze Rossmann, Miriam Rusch-Rodosthenous, Lisa Scheibel, Martin W. Schnell, Paula Stehr und Michaela Voß

Herausgeberin Prof. Dr. Viviane Scherenberg

ist seit Mitte 2009 als Autorin und Lehrbeauftragte für den Bereich Public Health und seit April 2011 als Dekanin Prävention und Gesundheitsförderung an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen tätig. Zuvor studierte sie Betriebswirtschaft (Marketing) an der Hochschule AKAD, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Public Health an der Universität Bielefeld und promovierte am Zentrum für Sozialpolitik (Universität Bremen) bei Herrn Prof. Gerd Glaeske.

Herausgeberin Prof. Dr. Johanne Pundt

studierte Soziologie, Ethnologie und Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und hat 1995 an der Technischen Universität Berlin ein postgraduales Studium zum Master of Public Health abgeschlossen. Anschließend promovierte sie an der Technischen Universität Berlin und war dort wissenschaftliche Koordinatorin und Dozentin für den Modellstudiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health.

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